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Homelab-Betrieb, wie ein Elektriker ihn aufbaut.

Proxmox und Home Assistant zuverlässig selbst betreiben. Mit Fällen aus meinem eigenen Homelab, inklusive der Fehler, die ich selbst gemacht habe.

Wer hier schreibt

Ich bin Michael, gelernter Elektroinstallateur und seit Jahren mit einem eigenen Homelab unterwegs. Tagsüber installiere und repariere ich elektrische Heizsysteme, abends und am Wochenende sorge ich dafür, dass Proxmox und Home Assistant bei mir zuhause auch dann laufen, wenn ich gerade nicht hinschaue.

Genau darum geht es hier: ein Homelab, das unbeaufsichtigt läuft und Fehler übersteht. Keine Theorie aus der Doku, sondern Lösungen aus meiner eigenen Infrastruktur, inklusive der Fehler, die ich selbst gemacht und wieder repariert habe.

Mein Elektro-Fachwissen bringe ich dabei mit ein, von der Frage, was nie von Home Assistant abhängen darf, bis zum Balkonkraftwerk.

Woher die Fälle kommen

Jeder Artikel stammt aus meiner eigenen Infrastruktur: ein einzelner Proxmox-Host, ein Proxmox Backup Server, Home Assistant und ein UniFi-Netz mit acht VLANs. Wie das zusammenhängt und was sich seit dem Start geändert hat, steht auf einer eigenen Seite.

Mein Homelab ansehen
Übersicht: UniFi-Netz mit acht VLANs, darin ein Proxmox-Host mit Home Assistant als VM und mehreren Containern. Gesichert wird auf zwei Wegen, auf einen Proxmox Backup Server und auf ein NAS.UniFi-Netz, 8 VLANsProxmox-HostHome AssistantVMDiensteLXCProxmox BackupServerFr und SaNAStäglichBackup

Der Kurs

Die Artikel zeigen einzelne Fälle. Der Kurs ist das Gesamtkonzept dahinter: neun Module, die einen Proxmox-Host mit Home Assistant so aufbauen, dass er einen Stromausfall, einen nächtlichen Auto-Reboot und eine sterbende SSD übersteht. Der rote Faden ist die Trennung von Gehirn und Daten.

Was im Kurs steht